Manchmal braucht es nur ein Gespräch, um aus einem Lesemuffel einen neugierigen Leser zu machen.
Für einen Artikel der Kieler Nachrichten traf ich den Schauspieler Nick Wilder, vielen bekannt als Bordarzt aus der TV-Serie „Traumschiff“, als „Herr Kaiser“ aus der Versicherungs-Werbung oder als Bösewicht der Karl-May-Spiele in Bad Segeberg.
Doch diesmal ging es nicht um Fernsehen oder Theater, sondern um sein neues Buch „Vaterliebe“. Ein historischer Agententhriller, aus dem er kommenden Freitag am Kesselort 40 auf dem Kieler Ostufer lesen wird. Einem Ort mit Geschichte.
„Vaterliebe“ sei keine leichte Geschichte, sagt er. Aber eine, die bleibt.
Und tatsächlich: Die Art, wie er meinem Kollegen von der Entstehung dieses Buches erzählte, von all den Verstrickungen, Wendungen und Hintergründen, hat mich so gepackt, dass ich noch am selben Abend die ersten 107 Seiten gelesen habe.
Vielleicht ist genau das die größte Stärke dieses Abends: dass er neugierig macht. Auf eine Geschichte, die nachwirkt. Und auf die Geschichten dahinter.
Wer selbst erleben möchte, wie aus Worten Bilder werden, und warum „Vaterliebe“ mehr ist als nur ein Thriller, hat am Freitag die Gelegenheit dazu.
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Wer weiß das schon so genau.
